Republikaner haben zu tun

100000 Menschen kamen nach St. Louis, Missouri, um Barack Obama zu hören, 18. Oktober 2008. (Bild CNN)

100000 Menschen kamen nach St. Louis, Missouri, um Barack Obama zu hören, 18. Oktober 2008. (Bild CNN)

Sie haben es bestimmt im Fernsehen gesehen oder in der Zeitung Ihrer Wahl gelesen: Vergangenen Samstag hielt Barack Obama, der Kandidat der US-Demokraten für die Präsidentschaftswahlen vom 4. November 2008, in St. Louis (Missouri) vor schätzungsweise 100’000 Menschen eine Wahlkampfrede. Das ist selbst für die USA, wo der Wahlkampf weit dynamischer ist als zum Beispiel in der Schweiz, eine Überraschung.

Nur Stunden später sprach Obama in Kansas City (Missouri) vor weiteren 75’000 Leuten. Gleichentags war John McCain, Kandidat der Republikaner, zu Gast in Columbus (Ohio) und in Woodbridge (Virginia). Die Besucherzahlen waren da etwas bescheidener: 7000 beziehungsweise 8000 Leute standen im Publikum.

Diese Zahlen haben nicht viel zu bedeuten. Oder wie Dave, den ich vor ein paar Tagen im Greyound-Bus getroffen habe, es gesagt hat: «Wir Republikaner gehen nicht demonstrieren, denn wir haben zu tun. Wir kreieren, anstatt uns ständig nur zu beklagen wie die Liberalen.»

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